Während Prozessoren in Desktop-Maschinen über immer mehr Kerne verfügen, eine stetig steigende Anzahl Threads parallel bearbeiten können und auch die Rechenleistung von Grafikkarten permanent wächst, machen die Hersteller aber vor allem auch Fortschritte im Bereich Energieeffizienz. Die PC-Power vergangener Generationen passt heute in schlanke Mini-ITX-Zwerge oder gar in PC-Sticks wie die Compute-Stick-Familie von Chipgigant Intel. Die Zeiten großer und unhandlicher Big-Tower-PCs sind, sofern man keine Gaming-Maschinen oder potente High-End-Workstations benötigt, längst Geschichte. Auch kleinste Mini-PCs haben in Sachen Performance einiges zu bieten und sind oftmals eine echte Alternative.
Die gleiche Entwicklung kann man auch im Bereich der mobilen Begleiter beobachten, denn auch Notebooks werden immer schlanker und sparsamer oder können bei gleicher Baugröße deutlich mehr leisten. ASUS hat mit dem Eee PC vor einigen Jahren den Markt revolutioniert und mittlerweile gibt es viele Ableger dieser Netbook-Leistungsklasse. Dazu gehört auch das flinke GPD Pocket 7 Zoll Mini Netbook, das mit einer soliden Ausstattung, 7 Zoll großem Multi-Touch-Screen und Trackpoint statt Touchpad überzeugen möchte. Im Inneren werkelt ein Intel Atom x7-Z8750 Quad Core mit 1,6 GHz, gepaart mit 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB eMMC-Speicher. Ob der asiatische Hersteller mit dem gerade einmal 480 Gramm leichten Gerät halten kann was er verspricht, klären wir in unserem gewohnt ausführlichen Review. Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Online-Händler DragonBox Shop für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
GPD Pocket 7 Zoll Mini Netbook im Test
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