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Zu aller erst wollen wir uns bei Hersteller Gainward bedanken, der uns freundlicher Weise die Ti4200-Karte
für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Auch diese Karte nutzt den neuen, wenn man so sagen will,
Low-Cost Titanium Chip von Nvidia. Wenn sie noch mehr über den Titanium 4200 Chip erfahren wollen, lesen
sie unseren Ti4200 Preview. Die Karte tritt, wie von Gainward gewohnt,
in einem roten Gewand auf, welches doch immer wieder interessant aussieht. Die Karte könnte eventuell zum
Spitzenreiter der Ti4200-Serie werden, da sie mit höherem Chip- und Speichertakt ausgeliefert wird. Wie genau
Gainward die Taktung verändert hat, erfahren sie auf der nächsten Seite, wenn wir die Hardware unter die Lupe
nehmen. Nun wollen wir aber erst einmal den Lieferumfang der Ti4200 Golden Sample betrachten...
Neben der eigentlichen Grafikkarte, findet man noch vier CDs, ein kleines Handbuch zur Karte und ein
interessantes Kabel (Bild unten). Bei den vier CDs handelt es sich zum einen um eine Treiber-CD mit den neusten
Treibern von Hersteller Gainward (CD Version 3.9b). Bei den Treibern auf der CD handelt es sich um die
Detonator XP Treiber von Nvidia (Version 28.32) für alle OS. Wie schon standardmäßig bei allen Retail-Karten,
liegt auch hier ein Software-DVD-Player bei - WinDVD von interVideo. Gainward bringt auch Freude über die
Hobby-Filmer unter uns, welche mit einem Software Video Encoder und einem Video-Bearbeitsungsprogramm
beglückt werden. Beides für MPEG 1/2. Auch Gamer sollen nicht zu kurz kommen und bekommen deshalb die
Vollversion von Serious Sam (Version 1.00) mit beigelegt. Beim bereits erwähnten Handbuch, handelt es sich um
einen sogenannten Quick Guide (2.0), welcher den Einbau und die Installation der Ti4200 von Gainward
erklärt (in Englisch). Nun zu dem beiliegenden Kabel. Kurz gesagt, macht das Kabel die Karte zur VIVO-Karte,
da man dank des Kabel und der zugehörigen Kompatibilität der Grafikkarte in den Genuss von Video-In und Video-Out
kommt. Sowohl per S-Video, als auch per Composite...
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