Nachdem wir beide CM-Storm-Geräte ausgiebig getestet haben, kommen wir nun zum abschließenden Fazit. Sowohl Maus als auch Tastatur konnten im Grunde überzeugen.
Die Sentinel Advance II ist ein rundes Paket an Spielerhardware. Lediglich der Fakt, dass leichte Qualitätsmängel vorhanden sind, trübt das Erscheinungsbild etwas. Leider ist auch keine Linkshänderversion erhältlich. Die 8-Tasten-Maus arbeitete wie angepriesen, auf allen Oberflächen fehlerlos, und hat einen enormen Funktionsumfang. Dieser beginnt mit Profilen, geht über Makros und endet bei einer enormen Anpassbarkeit mit der potenten Software und einem Onboard-Speicher.
Auch wenn manche Funktionen wie das veränderbare Logo viele Benützer gar nicht verwenden werden, ist die Feature-Liste dennoch lang. Das Gewicht ist anpassbar, die Maus ist eine sinnvolle Weiterentwicklung ihrer Vorgänger. Die Treiber müssen diesmal allerdings aus dem Internet heruntergeladen werden.
Wer Gefallen an der CM Storm Sentinel Zero G von Cooler Master gefunden hat, kann diese ab etwa 50,00 Euro (Quelle: Geizhals.at, Stand: 09/2012) käuflich erwerben.
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Die Trigger ist die erste mechanische Tastatur in unserem Testparcours. Die Cherry-MX-Black-Tasten begeistern, das klar definierte Tippgefühl mit geringem Verschleiß und 6-Key-Roll-Over spielen gut zusammen. Leider hat auch die Tastatur mit leichten Qualitätsproblemen zu kämpfen, und konnte in unserem Test nicht im BIOS verwendet werden. Die Soft-touch-Oberfläche und die Handballenauflage machen die Tastatur zu einem angenehmen, potenten Begleiter. Die Makrotasten, die Beleuchtung, und der Onboard-Speicher runden das Paket ab.
Der USB-Hub ist wegen der fehlenden Stromversorgung nahezu nutzlos, bei einem derart hohen Preis wäre das Beilegen des Netzteils angebracht gewesen. Auch hier ist keine Software-CD beigelegt.
Wer Gefallen an der CM Storm Trigger von Cooler Master gefunden hat, kann diese ab etwa 105,00 Euro (Quelle: Geizhals.at, Stand: 09/2012) käuflich erwerben.
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