Lieferumfang
Für die Tasten gilt generell, was wir bei der MX 518 schon festgestellt haben. Sie arbeiten genau, definiert und sehr leichtgängig. Wie bei allen Mäusen der MX-Serie wurden die beiden Haupttasten nahtlos in die Oberschale gesetzt. Zusätzlich hat man es nicht versäumt, eine optische Anzeige für die dpi-Regelung in den Mauskörper zu intergrieren. Das sieht nicht nur schick aus, sondern ist darüber hinaus auch funktionell, denn die (nicht funktionierende) Anzeige per Tonsignal bei der MX 518 war keine wirklich gelungene Lösung. Ebenso beibehalten wurde die Möglichkeit, drei Auflösungsstufen auch ohne Treiber abrufen zu können. Die Farbgebung erinnert bei unserer Variante an rostigen Stahl – so wird die G5 auch vom Hersteller beworben. Insgesamt sieht das stimmig und ansprechend aus. Die Verarbeitung der Maus ist sehr hochwertig und entspricht dem, was man zu diesem Preis erwarten kann. Nicht zuletzt die hohe Verarbeitungsgüte macht Logitech-Mäuse so beliebt. Diesem Konzept ist man auch bei der G5 vollauf gerecht geworden.
Natürlich musste die G5 zeigen, ob sie das Prädikat "Gaming Grade" verdient. Dazu haben wir sie wie alle anderen Modellen auch in Call of Duty und Quake Arena antreten lassen. Die G5 meistert alle Anforderungen in Spielen souverän, das vorweg. Punktgenaues Zielen, schnelle Drehungen sowie die Verstellung der Auflösung während des Spiels funktionieren tadellos. Hier gibt es keinen Grund zur Klage. Auch die Gleitfähigkeit der G5 wurde gegenüber der MX 518 signifikant verbessert. Möglich machen dies großflächige, sehr glatte Teflonauflagen an der Unterseite, die die relativ kleinen Gleitpunkte der MX 518 abgelöst haben. Hier ist eine deutliche Verbesserung eingetreten. Auch die Abtastrate und Auflösung des Sensors kann mit der Copperhead problemlos mithalten – in dieser Hinsicht dürfte also Gleichstand herrschen.
Eine Änderung findet sich jedoch bezüglich der Einstellung der Abtastrate. So kann man unter den erweiterten Spieleoptionen die Auflösung zwar wie bisher in fünf Stufen regeln, die alle separat in einem bestimmten Bereich einstellbar sind, aber zusätzlich finden wir auch die Möglichkeit, die X- und Y-Achse hinsichtlich ihrer Beschleunigung getrennt oder auch im Verbund zu regeln. Das ist dann relevant, wenn man in Spielen für die beiden Achsen unterschiedliche Auflösungen bzw. Beschleunigungen benötigt. Hier wurde also an alles gedacht. Dennoch ist eine stufenlose Änderung der Empfindlichkeit ähnlich der Copperhead nach wie vor nicht möglich. Ob das nötig ist, ist ohnehin Geschmackssache. Gut gelungen ist in jedem Fall, dass man die Abtastrate relativ genau in 50 dpi-Schritten regeln kann. Insgesamt ist die G5 ein Produkt ohne echte Schwächen – sofern man mit dem Grundkonzept zu Recht kommt.
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