Die Timberwolf verfügt ebenso wie das Warrior-Pad nicht über einen eigenen Treiber. Nach dem Anschließen an den Rechner werden die jeweiligen Geräte als Standard-Tastaturen erkannt. Es ist möglich, beide Tastaturen gleichzeitig zu benutzen. Man kann also zusätzlich zur Timberwolf auch das Warrior anschließen. Das geht natürlich auch in der Kombination Warrior / Standard-Tastatur. Lediglich hinsichtlich der Tastenbelegung muss man Abstriche machen, denn wo kein programmierbarer Treiber ist, lassen sich auch keine Funktionen zuweisen. Das ist zwar schade, denn so muss man die Tastenbelegung so hinnehmen, wie sie ist, aber in den heute gängigen Spielen lassen sich die meisten Tasten im Spiel selbst zuweisen. Dennoch wäre ein eigener Treiber von Vorteil gewesen.
Wir testeten beide Probanden in Call of Duty 2, Quake 3 Arena sowie S.T.A.L.K.E.R. Vorab lässt sich sagen, dass wir mit dem Pad, egal ob integriert oder als Stand-Alone-Lösung, bestens zu Recht kamen. Es erfordert keine lange Eingewöhnungszeit, bis man das Pad sicher und weitgehend fehlerfrei bedienen kann. Man stellt fest, dass alle Tasten genau da sitzen, wo man sie benötigt. Die ringförmige Anordnung der Tasten macht lästiges Suchen der richtigen Taste während des Spiels überflüssig und man kann die Tasten intuitiv bedienen. Da die Tasten so ausgewählt sind, dass sie sich mit den Grundfunktionen der meisten Shooter decken, muss man in den Spielen in der Regel keine langen Anpassungen vornehmen. Wie waren von der Funktion des Pads in Spielen jedenfalls sehr angetan und können hier eine klare Empfehlung aussprechen. Allerdings ist es unserer Ansicht nach sinnvoller, das Warrior als Stand-Alone-Lösung anzuschaffen und dann mit einer Standard-Tastatur zu kombinieren. Dann sollten kaum Wünsche offenbleiben, was die Bedienung von Spielen angeht.
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