Nvidia löst mit der G-SYNC-Technologie die Jahrzehnte lang existierenden Probleme Tearing, Ruckeln und langsame Reaktionszeiten. Mit G-SYNC ist nach eigenen Angaben erstmalig eine perfekte Synchronisation zwischen GPU und Monitor möglich. Das Ergebnis sollen flüssige Bildwiederholraten und sehr schnelle Reaktionszeiten sein, die mit bisherigen Monitor-Technologien nicht möglich waren. Nach mehrjähriger Entwicklung gelingt es G-SYNC, die Bildwiederholraten des Monitors mit den Renderraten der GPU zu synchronisieren. Bilder werden dadurch in dem Moment angezeigt, in dem sie gerendert werden. Aktionen erscheinen ohne Verzögerung, Objekte sind schärfer und der Spielverlauf ist flüssiger.
Seit ihrer Entstehung haben Displays festgesetzte Bildwiederholraten – meist 60 pro Sekunde (Hertz). Aber durch die dynamische Funktionsweise von Videospielen, rendern GPUs die Bilder mit variierenden Raten. Wenn die GPU versucht, sich mit dem Monitor zu synchronisieren, tritt permanentes Tearing auf. Aktiviert man V-SYNC (oder Vertical-SYNC), wird der Effekt beseitigt, allerdings treten dann höhere Reaktionszeiten und Ruckler auf, da sich GPU und Monitor zu unterschiedlichen Zeiten aktualisieren. In Monitoren mit G-SYNC-Technologie ist ein von Nvidia entwickeltes G-SYNC-Modul verbaut, das mit Hard- und Software bestimmter Kepler-GPUs zusammenarbeitet.
Viele führende Monitorhersteller haben G-SYNC bereits in ihre Produktplanung für das kommende Jahr 2014 aufgenommen. Unter den ersten Anbietern sind ASUS, BenQ, Philips und ViewSonic.
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