Microsoft will künftig mit einer so genannten Whitelist gegen Spammer vorgehen. Das Unternehmen wird dazu eine Partnerschaft mit der IronPort schließen, um deren Anti-Spam-Schutz auf MSN bzw. Hotmail einzubinden, berichtet Cnet. Bevor von Microsoft ein Versender zugelassen wird, wird geschaut, ob er auf der entsprechenden IronPort-Liste eingetragen ist. Ehe Versender von Massenmails zur Tat schreiten dürfen, müssen sie bei IronPort vorerst eine Art Kaution hinterlegen. Falls ein Versender gegen die erlaubten Geschäftspraktiken verstößt, wird ihm von der hinterlegten Kaution zur Strafe ein Betrag abgezogen. Microsofts Übernahme dieses Services ist ein Teil seiner Bemühungen, Spam auf seinem MSN-Service bzw. Hotmail in den Griff zu bekommen.
Vor zehn Jahren kauften Spieler Hardware, um Spiele zu spielen. Heute kaufen sie Hardware, um Spiele zu spielen, aufzunehmen, zu...
3DMark hat ein Update erhalten, das die Unterstützung für Windows-on-ARM-Systeme deutlich erweitert. Mehrere Benchmarks und Feature-Tests können nun nativ auf...
UGREEN erweitert sein NAS-Angebot um die neuen Modelle DXP4800 GT und DXP2800 GT. Die Systeme richten sich an Anwender mit...
QNAP Systems hat mit QuTS hero h6.0 die neueste Version seines ZFS-basierten NAS-Betriebssystems veröffentlicht. Das Update erweitert die Plattform um...
Kingston Technology baut sein Portfolio für industrielle und Embedded-Anwendungen weiter aus. Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Industrie-PCs, Edge-Computing-Systemen und Embedded-Plattformen...
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.