Lange Zeit wurde schon gerätselt, ob Nvidia nun auch Chipsätze für Intel CPUs entwickeln wird. Angeblich wurden diese Gerüchte nun bestätigt, aber noch nicht offiziell. Nvidia ist die geheimhaltung anscheinend sehr wichtig, so das weitere technische Daten und Bezeichnungen wohl erst später durchsickern werden. Sicher davon ausgehen kann man aber wohl, dass Nvidia eine nForce-Version für Intel-CPUs entwickelt.
Nach Einführung des nForce Chipsatzes für AMD-CPUs ist Nvidia schon öfters gefragt worden, ob sie auch einen Chipsatz für Intel-Plattformen geplant haben. Darauf lautete die Antwort meist, dass man sich auf AMD konzentriert, denn Intel sei ein zu hart umkämpfter Markt und außerdem seien die Lizenzzahlungen an Intel zu hoch. In letzter Zeit werden Intel Prozessoren aber auch bei Power-Usern immer beliebter, so dass Nvidia wohl doch "den Braten" gerochen hat, selbst wenn es offiziell immer noch heist, man konzentriere sich auch den nForce3 für die am 23. September neu kommende AMD Generation.
Die KIOXIA Europe GmbH hat mit der EG7-Serie eine neue Client-SSD-Generation angekündigt. Es handelt sich um die erste Lösung des...
Der moderne Markt für Computerhardware entwickelt sich so schnell, dass selbst erfahrene Nutzer kaum alle Neuheiten im Blick behalten können....
Hochwertige OLED-Monitore mit hoher Bildwiederholrate waren bislang meist sehr teuer. Mit dem Alienware 27 240Hz QD-OLED Monitor (AW2726DM) ändert sich...
Mit diesem exklusiven Angebot erhalten professionelle Anwender mit dem Kauf einer RTX PRO 4500 Blackwell, RTX PRO 5000 Blackwell, RTX...
Die iGaming-Branche durchläuft einen beispiellosen Wandel. Noch vor zehn Jahren bedeutete das Spielen in einem Online-Casino lediglich, auf eine „Spin“-Taste...
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.